<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Working - Life</title>
	<atom:link href="http://working-life.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://working-life.de</link>
	<description>- Das Arbeitsleben eines Fachinformatikers</description>
	<lastBuildDate>Wed, 09 Nov 2011 09:35:11 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>CMake und MySQL 5.5</title>
		<link>http://working-life.de/2011/11/08/cmake-und-mysql-5-5/</link>
		<comments>http://working-life.de/2011/11/08/cmake-und-mysql-5-5/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 20:22:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://working-life.de/?p=196</guid>
		<description><![CDATA[MySQL hat mit der Version 5.5 eine neue Methode eingeführt die Sourcen zu kompilieren. Anstelle von ./configure wird ab sofort ein Programm mit dem Namen CMake eingesetzt. Unter Debian einfach zu installieren: aptitude install cmake Nach dem entpacken von MySQL muss in das Verzeichnis gewechselt werden. Dort kann nun z.B. cmake . eingegeben werden, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>MySQL hat mit der Version 5.5 eine neue Methode eingeführt die Sourcen zu kompilieren.</p>
<p>Anstelle von<em> ./configure</em> wird ab sofort ein Programm mit dem Namen CMake eingesetzt. Unter Debian einfach zu installieren:</p>
<pre>aptitude install cmake</pre>
<p>Nach dem entpacken von MySQL muss in das Verzeichnis gewechselt werden. Dort kann nun z.B.</p>
<pre>cmake .</pre>
<p>eingegeben werden, um MySQL zu kompilieren. Will man aber andere Möglichkeiten einfließen lassen, z.B. anderen Ort für die Programmdateien oder der Datenbank müssen diese Änderungen CMake mit geteilt werden. Geschehen tut dies mit dem Parameter <em>-D</em>.</p>
<p>Eine Liste mit Optionen findet man <a href="http://dev.mysql.com/doc/refman/5.5/en/source-configuration-options.html">hier</a>.</p>
<p>Ich Liste mal hier die für mich wichtigsten Optionen auf:</p>
<pre>-DMYSQL_DATADIR=/var/lib/mysql
-DCMAKE_PREFIX=/usr/local/mysql/5.5.17
-DWITH-INNOBASE_STORAGE_ENGINE=1
-DWITHOUT_PARTITION_STORAGE_ENGINE=1</pre>
<p>Im ganzen sieht das dann so aus:</p>
<pre>cmake -DMYSQL_DATADIR=/var/lib/mysql -DCMAKE_PREFIX=/usr/local/mysql/5.5.17 -DWITH-INNOBASE_STORAGE_ENGINE=1 -DWITHOUT_PARTITION_STORAGE_ENGINE=1 .
make
make install</pre>
<p>Das schöne an der neuen Methode ist, dass beim Make eine Prozent-Anzeige ist, wie weit das kompilieren ist. So kann man in etwa einschätzen, wann das kompilieren abgeschlossen ist.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fworking-life.de%2F2011%2F11%2F08%2Fcmake-und-mysql-5-5%2F&amp;title=CMake%20und%20MySQL%205.5" id="wpa2a_2"><img src="http://working-life.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://working-life.de/2011/11/08/cmake-und-mysql-5-5/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>PDF Download nich größer als 1MB</title>
		<link>http://working-life.de/2011/10/27/pdf-download-nich-groser-als-1mb/</link>
		<comments>http://working-life.de/2011/10/27/pdf-download-nich-groser-als-1mb/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 19:53:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher</dc:creator>
				<category><![CDATA[PHP]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://working-life.de/?p=193</guid>
		<description><![CDATA[So fern man via PDO einen Blob zum Download anbieten möchte, sollte man die PHP Version beachten. In der Version 5.2 z.B. ist in der Source-Datei ext/pdo_mysql/mysql_statement.c eine Konstante definiert, die den PDO max Buffer auf 1024*1024 setzt. Ein Lösungsansatz ist, die Konstante auf eine andere Größe anzupassen und PHP neu zu kompilieren, oder aber man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So fern man via PDO einen Blob zum Download anbieten möchte, sollte man die PHP Version beachten. In der Version 5.2 z.B. ist in der Source-Datei<em> ext/pdo_mysql/mysql_statement.c</em> eine Konstante definiert, die den PDO max Buffer auf 1024*1024 setzt.</p>
<p>Ein Lösungsansatz ist, die Konstante auf eine andere Größe anzupassen und PHP neu zu kompilieren, oder aber man tauscht in diesem Fall den Datenbank-Connect gegen die &#8220;alte&#8221; Version mittel <em>mysql_connect, mysql_select_db, mysql_query</em> und <em>mysql_fetch_object</em> aus. Nicht schön, aber so funktioniert es wenigstens&#8230;</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fworking-life.de%2F2011%2F10%2F27%2Fpdf-download-nich-groser-als-1mb%2F&amp;title=PDF%20Download%20nich%20gr%C3%B6%C3%9Fer%20als%201MB" id="wpa2a_4"><img src="http://working-life.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://working-life.de/2011/10/27/pdf-download-nich-groser-als-1mb/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Migrieren von VMWare Server 2 zu ESXi</title>
		<link>http://working-life.de/2011/09/22/migrieren-von-vmware-server-2-zu-esxi/</link>
		<comments>http://working-life.de/2011/09/22/migrieren-von-vmware-server-2-zu-esxi/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 11:50:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://working-life.de/?p=167</guid>
		<description><![CDATA[Kommt man in die Versuchung eine Virtuelle Maschine von VMWare Server 2 zu ESXi portieren zu müssen kann man sehr gut den &#8220;VMWare vCenter Converter Standalone&#8221; benutzen. Einfach auf der Maschine (oder einem anderen Rechner, wenn die zu portierende Maschine von außen erreichbar ist) installieren und die Eck-Daten eingeben. Man wählt aus, ob die lokale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://working-life.de/wp-content/uploads/2011/09/vconverter_01.png" rel="lightbox[167]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-168" title="vconverter_01" src="http://working-life.de/wp-content/uploads/2011/09/vconverter_01-150x150.png" alt="" width="120" height="120" /></a>Kommt man in die Versuchung eine Virtuelle Maschine von VMWare Server 2 zu ESXi portieren zu müssen kann man sehr gut den &#8220;VMWare vCenter Converter Standalone&#8221; benutzen. Einfach auf der Maschine (oder einem anderen Rechner, wenn die zu portierende Maschine von außen erreichbar ist) installieren und die Eck-Daten eingeben. Man wählt aus, ob die lokale Maschine konvertiert werden soll, oder eine externe, die dann via SCP(wenn eine Linux-Kisten portiert wird) und via CIFS einen Clienten auf der Maschine installieren, die dann die Daten an den ESXi-Host schickt. Wichtig ist wenn man eine Windows-VM hat, dass die Administrative Freigabe admin$ aktiviert ist.</p>
<p><a href="http://working-life.de/wp-content/uploads/2011/09/vconverter_02.png" rel="lightbox[167]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-169" title="vconverter_02" src="http://working-life.de/wp-content/uploads/2011/09/vconverter_02-150x150.png" alt="" width="120" height="120" /></a>Im nächsten Schritt wird das Ziel-System, in diesem Fall der ESXi-Server mit dem namen &#8220;server&#8221; ausgewählt und die Benutzerdaten zum einloggen angegeben. Im Regelfall ist dies der Benutzer Root mit dem entsprechenden Passwort. In ESXi an eine Domäne gebunden, nimmt man den Domänen Administrator bzw einen priviligierten Benutzer.</p>
<p><a href="http://working-life.de/wp-content/uploads/2011/09/vconverter_03.png" rel="lightbox[167]"><img class="size-thumbnail wp-image-170 alignright" title="vconverter_03" src="http://working-life.de/wp-content/uploads/2011/09/vconverter_03-150x150.png" alt="" width="120" height="120" /></a>Nach einem Klick auf weiter, wird geschaut, ob die Vorraussetzungen, also Speicherplatz, anzahl CPU, RAM usw mit der VM übereinstimmen. Zusätzlich werden die aktuell installierten VM auf dem Server angezeigt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://working-life.de/wp-content/uploads/2011/09/vconverter_04.png" rel="lightbox[167]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-171" title="vconverter_04" src="http://working-life.de/wp-content/uploads/2011/09/vconverter_04-150x150.png" alt="" width="120" height="120" /></a>Im vorletzten Schritt wird der gewünschte Speicherort (Datenspeicher) ausgewählt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://working-life.de/wp-content/uploads/2011/09/vconverter_05.png" rel="lightbox[167]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-182" title="vconverter_05" src="http://working-life.de/wp-content/uploads/2011/09/vconverter_05-150x150.png" alt="" width="120" height="120" /></a>Am Ende erhält man eine Zusammenstellung, in der man noch letzte Änderungen vor nehmen kann. Z.B. die Größe der Festplatte oder das VM-Netzwerk, anzahl der CPU&#8217;s, Größe des Arbeitesspeichers uvm. Nach Abschluss läuft der Konvertierungsprozess.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fworking-life.de%2F2011%2F09%2F22%2Fmigrieren-von-vmware-server-2-zu-esxi%2F&amp;title=Migrieren%20von%20VMWare%20Server%202%20zu%20ESXi" id="wpa2a_6"><img src="http://working-life.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://working-life.de/2011/09/22/migrieren-von-vmware-server-2-zu-esxi/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>PDFLib Lizenz installieren</title>
		<link>http://working-life.de/2011/09/21/pdflib-lizenz-installieren/</link>
		<comments>http://working-life.de/2011/09/21/pdflib-lizenz-installieren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 19:08:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://working-life.de/?p=174</guid>
		<description><![CDATA[Hat man eine PDFLib-Lizenz der PDFLib GmbH erworben und möchte diese nun zusammen mit der PDFLib-Bibliothek aktivieren, so ist dies recht einfach. Es muss im Webserver (bei mir Apache2) eine Enviroment-Variable gesetzt werden, die den Pfad zur Lizenz-Datei enthält. Dazu hab ich in der Datei /etc/apache2/envvars einfach folgende Zeile hinzugefügt: export PDFLIBLICENSEFILE=/usr/local/sbin/licensekeys.txt In PHP muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hat man eine PDFLib-Lizenz der PDFLib GmbH erworben und möchte diese nun zusammen mit der PDFLib-Bibliothek aktivieren, so ist dies recht einfach. Es muss im Webserver (bei mir Apache2) eine Enviroment-Variable gesetzt werden, die den Pfad zur Lizenz-Datei enthält. Dazu hab ich in der Datei <em>/etc/apache2/envvars</em> einfach folgende Zeile hinzugefügt:</p>
<pre>export PDFLIBLICENSEFILE=/usr/local/sbin/licensekeys.txt</pre>
<p>In PHP muss nun die Bibliothek (<em>libpdf_php.so</em>) aus dem Download-Archiv in das jeweilige Include-Verzeichnis von PHP kopiert werden. Bei mir war dies  <em>/usr/lib/php5/20090626 .</em></p>
<p>Zusätzlich wird eine libpdf.ini in /etc/php5/apache2/conf.d/ erstellt mit folgendem Inhalt:</p>
<pre>extension=libpdf_php.so</pre>
<p>Damit die Änderung aktiv wird einfach den Webserver neustarten.</p>
<pre>/etc/init.d/apache2 restart</pre>
<p>Um zu überprüfen, ob die Enviroment-Variable auch in PHP ankommt, erstellt man eine test-Seite und gibt die phpinfo aus. Unter Enviroment erscheint nun die Variable mit dem Pfad zur Lizenz-Datei.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fworking-life.de%2F2011%2F09%2F21%2Fpdflib-lizenz-installieren%2F&amp;title=PDFLib%20Lizenz%20installieren" id="wpa2a_8"><img src="http://working-life.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://working-life.de/2011/09/21/pdflib-lizenz-installieren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Windows-Installation von USB-Stick</title>
		<link>http://working-life.de/2011/09/09/windows-installation-von-usb-stick/</link>
		<comments>http://working-life.de/2011/09/09/windows-installation-von-usb-stick/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 17:58:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Installation]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>
		<category><![CDATA[XP]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://working-life.de/?p=158</guid>
		<description><![CDATA[Kommt man in die missliche Lage ein Windows auf einem Rechner ohne CD-Rom-Laufwerk installieren zu müssen bleibt einem neben dem PXE-Boot nur der USB-Stick, denn das haben die Geräte in der Regel. In meinem Fall habe ich auf einem ThinkPad x121e zuerst Windows XP Installiert und später auf Windows 7 aktualisiert. Wie sicherlich die meisten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kommt man in die missliche Lage ein Windows auf einem Rechner ohne CD-Rom-Laufwerk installieren zu müssen bleibt einem neben dem PXE-Boot nur der USB-Stick, denn das haben die Geräte in der Regel. In meinem Fall habe ich auf einem ThinkPad x121e zuerst Windows XP Installiert und später auf Windows 7 aktualisiert.</p>
<p>Wie sicherlich die meisten wissen, kann man XP nicht wirklich auf 7 aktualisieren, es kommt also einer Neuinstallation gleich.</p>
<p>Ab hier spaltet sich der Beitrag in zwei Teile auf. Einmal die Installation von Windows XP von einem USB-Stick und die Installation von Windows 7 von einem USB-Stick.</p>
<h2>Installation von Windows XP von einem USB-Stick</h2>
<p><a href="http://working-life.de/wp-content/uploads/2011/09/winsetupfromusb.png" rel="lightbox[158]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-160" title="WinSetupFromUSB" src="http://working-life.de/wp-content/uploads/2011/09/winsetupfromusb-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Es ist recht einfach, wenn man die richtigen Programme gefunden hat. Ich habe dafür ein Programm mit dem Namen &#8220;<a href="http://myeee.wordpress.com/2008/11/14/winsetupfromusb-windows-installation-vom-usb-stick/">WinSetupFromUSB</a>&#8221; verwendet. Dieses Programm setzt jedoch vorraus, dass man im Besitz einer CD oder einer ISO-Datei ist. Die ISO-Datei muss man vorerst entpacken, z.B. mit 7-Zip oder WinACE, und schließlich den entpackten Ordner als &#8220;Windows 2000/XP/2003/ Source&#8221; angeben.</p>
<p>Zusätzlich ist unter &#8220;Force Target disk type&#8221; Removeable anzuwählen. Sollte der USB-Stick nicht unter &#8220;USB Disk Selection&#8221; auftauchen muss dieser mittels &#8220;HP Format tool&#8221;, welches bei dem Programm dabei ist, formatiert werden. Nach dem man alles erfolgreich eingegeben hat, sollte der Button &#8220;GO&#8221; aktiv werden und das kopieren wird gestartet. Nach dem das kopieren abgeschlossen ist, einfach den Stick in den jeweiligen Rechner stecken und von dem USB-Stick booten.</p>
<h2>Installation von Windows 7 von einem USB-Stick</h2>
<p>Für die Installation von Windows7 über einen USB-Stick muss man leider einen etwas umständlicheren Weg gehen. Es gibt zwar auch ein Programm für die Erstellung des Bootbaren USB-Stick&#8217;s, dies hat aber bei mir leider nicht funktioniert. Das Programm ist direkt von Microsoft und heißt &#8220;<a href="http://emea.microsoftstore.com/DE/de-DE/Hilfe/USB-DVD-Downloadtool-fur-Windows-7">USB/DVD-Downloadtool für Windows 7</a>&#8220;.</p>
<p>Der Umweg führt über diskpart, welches seit XP bei Windows enthalten ist. Man startet eine Eingabeaufforderung, unter XP Start -&gt; Ausführen -&gt; cmd -&gt; ENTER und unter Windows 7 einfach nach Eingabeaufforderung suchen und über Rechtsklick -&gt; Als Administrator ausführen starten.</p>
<p>Die Kommandozeile offen ist einfach <em>diskpart</em> eingeben und mittels <em>lis dis</em> die aktiven Festplatten anzeigen lassen. Dort müsste auch der USB-Stick auftauchen. Mittels dis sel # wählt man den USB-Stick aus. # ist hierbei die Nummer.</p>
<p>Nun löscht man die aktuelle Festplatte. <strong>ACHTUNG</strong>: Es gehen alle Daten auf dem ausgewählten Gerät verloren, also sicherstellen, dass es sich wirklich um den USB-Stick handelt und die Daten auch wirklich gelöscht werden können, ansonsten die Daten sichern. Die Festplatte wird mittels <em>clean</em> gelöscht. Nachh dem löschen wird eine neue Partition mit<em> creat partition primary</em> auf dem Gerät erstellt. Anschließend wird die neu erstellte Partition als aktiv markiert <em>active</em>. Im letzten Schritt formatiert man das Laufwerk mit dem FAT32-Format <em>format fs=fat32 quick label=&#8221;Windows 7&#8243;</em>. Ist dies zu 100% abgeschlossen kann man diskpart mit exit verlassen. Im einzelenn sieht das ganze verfahren so aus:</p>
<pre>DISKPART&gt; lis dis

  Datenträger ###  Status         Größe    Frei     Dyn  GPT
  --------  -------------  -------  -------  ---  ---
  Datenträger 0    Online          596 GB  3072 KB
  Datenträger 1    Online         3830 MB      0 B

DISKPART&gt; sel dis 1

Datenträger 1 ist jetzt der gewählte Datenträger.

DISKPART&gt; clean

Der Datenträger wurde bereinigt.

DISKPART&gt; creat partition primary

Die angegebene Partition wurde erfolgreich erstellt.

DISKPART&gt; active

Die aktuelle Partition wurde als aktiv markiert.

DISKPART&gt; format fs=fat32 quick label="Windows 7"

  100 Prozent bearbeitet

DiskPart hat das Volume erfolgreich formatiert.

DISKPART&gt;</pre>
<p>Zum Schluss muss man lediglich den gesamten Inhalt der Windows 7 DVD auf den USB-Stick kopieren. Nach einem Neustart kann man von diesem USB-Stick booten.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fworking-life.de%2F2011%2F09%2F09%2Fwindows-installation-von-usb-stick%2F&amp;title=Windows-Installation%20von%20USB-Stick" id="wpa2a_10"><img src="http://working-life.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://working-life.de/2011/09/09/windows-installation-von-usb-stick/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Debian 6.0 an eine Domäne binden</title>
		<link>http://working-life.de/2011/08/25/debian-6-0-an-eine-domane-binden/</link>
		<comments>http://working-life.de/2011/08/25/debian-6-0-an-eine-domane-binden/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 17:40:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Active Directory]]></category>
		<category><![CDATA[AD]]></category>
		<category><![CDATA[Kerberos]]></category>
		<category><![CDATA[krb5]]></category>
		<category><![CDATA[PAM]]></category>
		<category><![CDATA[SSH]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://working-life.de/?p=150</guid>
		<description><![CDATA[Es macht in einem Unternehmen teilweise Sinn, einen Linux-Server an das Active-Directory zu binden. Möchte man z.B. die Rechte und Benutzer im Unternehmen nur an einer Stelle pflegen, so gibts es fast keine andere Wahl. Die vorangehensweise in dieser Anleitung ist auf andere Distributionen portierbar, eventuell müssen ein paar Pfade bzw. Packete angepasst werden. Zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es macht in einem Unternehmen teilweise Sinn, einen Linux-Server an das Active-Directory zu binden. Möchte man z.B. die Rechte und Benutzer im Unternehmen nur an einer Stelle pflegen, so gibts es fast keine andere Wahl. Die vorangehensweise in dieser Anleitung ist auf andere Distributionen portierbar, eventuell müssen ein paar Pfade bzw. Packete angepasst werden.</p>
<p>Zu beginn müssen folgende Packete installiert werden</p>
<pre>apt-get install krb5-config krb5-user krb5-doc winbind samba ntpdate</pre>
<p>Anschließend, sollte überprüft werden, ob der Servername in <em>/etc/hosts</em> den Domänen-Suffix enthält:</p>
<pre>10.0.0.20   server.domaene.local       server</pre>
<p>Nun geht es daran, die Config-Files anzupassen. Als erstes nehmen wir die<em> /etc/krb5.conf</em></p>
<pre>[logging]
    default = FILE:/var/log/krb5.log
    kdc = FILE:/var/log/lrb5kdc.log
    admin_server = FILE:/var/log/kadmin.log

[libdefaults]
        default_realm = domaene.local
        forwardable = true
        dns_lookup_realm = false
        dns_lookup_kdc = false
        clock_skew = 300
        ticket_lifetime = 24h
[realms]
        GDV.INTRA = {
            kdc = dc.domaene.local
            admin_server = dc.domaene.local
            default_domain = domaene.local
        }

[domain_realm]
        .domaene = domaene.local
        domaene = domaene.local</pre>
<p>kdc = dc.domaene.local ist hierbei der Domänen-Controller.</p>
<p><em>/etc/samba/sm.conf</em></p>
<pre>[global]
workgroup = domaene
realm = domaene.local
load printers = no
preferred master = no
local master = no
server string = fileserver
password server = 10.0.0.1
encrypt passwords = yes
security = ads
netbios name = server
client signing = Yes
dns proxy = No
wins server = 10.0.0.1
idmap uid = 10000-20000
idmap gid = 10000-20000
winbind separator = /
winbind enum users = Yes
winbind enum groups = Yes
winbind use default domain = Yes
template shell = /bin/bash
template homedir = /home/%D/%U</pre>
<p>Unter &#8220;wins server&#8221; und &#8220;password server&#8221; ist die IP des Domänen-Controllers einzutragen. Nun ist es noch wichtig den Samba-Dienst neuzustarten.</p>
<pre>root@server:~# /etc/init.d/samba restart</pre>
<p>Im nächsten Schritt versuchen wir uns als Administrator der Domäne anzumelden. Hier zu wird folgendes eingegeben:</p>
<pre>kinit Administrator@domaene.local</pre>
<p>Hierbei ist Groß- und Kleinschreibung sehr wichtig.  Ein Fehler wie:</p>
<pre>kinit: Cannot find KDC for requested realm while getting initial credentials</pre>
<p>deutet darauf hin, dass in der Schreibweise etwas falsch ist. Wenn nach der Passwort eingabe keine Ausgabe erfolgt, war die Anmeldung erfolgreich. Mit dem Befehl klist kann man sich nun das Kerberos-Ticket anschauen, und wann es verfällt.</p>
<pre>root@server:/opt# klist
Ticket cache: FILE:/tmp/krb5cc_0
Default principal: Administrator@domaene.local

Valid starting     Expires            Service principal
08/25/11 18:45:01  08/26/11 06:45:03  krbtgt/domaene.local@domaene.local
        renew until 08/26/11 18:45:01</pre>
<p>Wenn dies erfolgreich war können wir mit dem Server der Domäne beitreten:</p>
<pre>root@server:~# net ads join -U administrator</pre>
<p>Sollte der folgende Fehler auftreten:</p>
<pre><em>kinit(v5): Clock skew too great while getting initial </em>&gt;<em> credentials</em></pre>
<p>Ist dies ein Hinweis darauf, dass die Zeit des Linux-Servers stark abweicht von der des Domänen-Controllers. Hier sollte mittels ntpdate die Zeitgestellt werden.</p>
<p>Wenn bisher alles ohne Probleme vonstatten gegangen ist, sollte der folgende Befehle eine Liste der User zurück geben, die im Active-Directory geführt werden:</p>
<pre>root@server:~# wbinfo -u</pre>
<p>Mittels</p>
<pre>root@server:~# wbinfo -g</pre>
<p>kann man sich eine Liste der Gruppen zurück geben lassen.</p>
<p>Abschließend muss man die /etc/nsswitch.conf anpassen und folgende Einträge ergänzen:</p>
<pre>passwd:     compat winbind
shadow:     compat winbind
group:       compat winbind</pre>
<p>Sollte es gewünscht sein, dass sich auch User mit den AD-Daten per SSH anmelden können muss zusätzlich noch PAM angepasst werden.</p>
<p>PAM liefert ein Shell-Skript mit, mit dem man die Anmelde-Rouine anpassen kann. Dies lautet  pam-auth-update.</p>
<pre>root@server:~#  pam-auth-update</pre>
<p>Es folgt ein ähnlicher Bildschirm wie dieser hier:</p>
<pre> ┌──────────────────────────────────────────────────────────────────────────┤  ├──────────────────────────────────────────────────────────────────────────┐
 │ Pluggable Authentication Modules (PAM) bestimmen, wie Authentifizierung, Berechtigung und Passwort-Änderung auf dem System gehandhabt werden. Ebenso   │
 │ erlauben sie die Konfiguration zusätzlicher Maßnahmen, die beim Start von Benutzersitzungen vorgenommen werden.                                        │
 │                                                                                                                                                        │
 │ Einige Pakete mit PAM-Modulen stellen Profile bereit, die das Verhalten aller Anwendungen, die PAM verwenden, automatisch anpassen können. Bitte       │
 │ geben Sie an, welche dieser Verhaltensweisen Sie aktivieren möchten.                                                                                   │
 │                                                                                                                                                        │
 │ Zu aktivierende PAM-Profile:                                                                                                                           │
 │                                                                                                                                                        │
 │    [*] Kerberos authentication                                                                                                                         │
 │    [*] Unix authentication                                                                                                                             │
 │    [*] Winbind NT/Active Directory authentication                                                                                                      │
 │                                                                                                                                                        │
 │                                                                                                                                                        │
 │                                             &lt;Ok&gt;                                                 &lt;Abbrechen&gt;                                           │
 │                                                                                                                                                        │
 └────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────┘</pre>
<p>Nachdem die Config-Files angepasst wurde muss in der Datei /etc/pam.d/common-session eine Zeile ergänzt werden. Diese erzeugt die Verzeichnisse, wenn ein User sich anmeldet.</p>
<pre>session required                        pam_mkhomedir.so skel=/etc/skel/ umask=0022</pre>
<p>Diese Zeile einfach unter</p>
<pre>session optional                        pam_winbind.so</pre>
<p>einfügen und schon sind wir damit fertig.</p>
<p>Zum Schluss muss nur noch der SSH-Dienst angepasst werden, damit ein Login erlaubt wird. Dafür wird in der Datei /etc/ssh/sshd_config folgendes geändert:</p>
<pre>KerberosAuthentication yes
#KerberosGetAFSToken no
KerberosOrLocalPasswd yes
KerberosTicketCleanup yes

# GSSAPI options
GSSAPIAuthentication yes
GSSAPICleanupCredentials yes
UsePAM yes

AllowGroups domaenen-gruppe "linux-Gruppe"</pre>
<p>Nachdem dies geändert wurde muss der Dienst nur noch neugestartet werden und schon kann man sich via SSH mit den Domänen-Usern, die in der Gruppe &#8220;domaenen-gruppe&#8221; sind anmelden.</p>
<pre>root@server:~# /etc/init.d/ssh restart</pre>
<p>&nbsp;</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fworking-life.de%2F2011%2F08%2F25%2Fdebian-6-0-an-eine-domane-binden%2F&amp;title=Debian%206.0%20an%20eine%20Dom%C3%A4ne%20binden" id="wpa2a_12"><img src="http://working-life.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://working-life.de/2011/08/25/debian-6-0-an-eine-domane-binden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ich kann mich nicht mehr anmelden</title>
		<link>http://working-life.de/2011/08/25/ich-kann-mich-nicht-mehr-anmelden/</link>
		<comments>http://working-life.de/2011/08/25/ich-kann-mich-nicht-mehr-anmelden/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 05:49:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurios]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://working-life.de/?p=148</guid>
		<description><![CDATA[Heute morgen meldete sich ein Kollege mit einem Problem an mich. Er könne sich nicht mehr anmelden. Nach dem starten des Computers würde dort immer irgendetwas von &#8220;Startup Repair&#8221; stehen. Auf meine Frage was denn genau geschehen sei, wurde geantwortet: &#8220;Ja der ist Hochgefahren und da stand irgendwas von Updates installieren, aber das hat der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute morgen meldete sich ein Kollege mit einem Problem an mich. Er könne sich nicht mehr anmelden. Nach dem starten des Computers würde dort immer irgendetwas von &#8220;Startup Repair&#8221; stehen.</p>
<p>Auf meine Frage was denn genau geschehen sei, wurde geantwortet:</p>
<p>&#8220;Ja der ist Hochgefahren und da stand irgendwas von Updates installieren, aber das hat der ja gestern schon beim runter fahren gemacht. Das hat mir zu lange gedauert, deswegen hab ich den unten am Rechner noch mal ausgeschaltet und wieder an. Und jetzt steht der hier.&#8221;</p>
<p>Bei sowas will man eigentlich nicht helfen&#8230;. es steht ja nicht ohne Grund da: &#8220;Bitte nicht ausschalten, es werden Updates installiert.&#8221;</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fworking-life.de%2F2011%2F08%2F25%2Fich-kann-mich-nicht-mehr-anmelden%2F&amp;title=Ich%20kann%20mich%20nicht%20mehr%20anmelden" id="wpa2a_14"><img src="http://working-life.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://working-life.de/2011/08/25/ich-kann-mich-nicht-mehr-anmelden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>SMS Versand mit einer Fritz!Card unter Debian</title>
		<link>http://working-life.de/2011/08/18/sms-versand-mit-einer-fritzcard-unter-debian-2/</link>
		<comments>http://working-life.de/2011/08/18/sms-versand-mit-einer-fritzcard-unter-debian-2/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 10:06:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Capi]]></category>
		<category><![CDATA[FritzCard]]></category>
		<category><![CDATA[Kernel]]></category>
		<category><![CDATA[Kernelmodul]]></category>
		<category><![CDATA[SMS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://working-life.de/?p=145</guid>
		<description><![CDATA[Bezug nehmend auf meinen Artikel auf dem Jahre 2010 möchte ich das ganze Prozedere für ein Debian 6 aktualisieren. Auf der Seite von Lutz Willek kann man sich hier die Versionen anschauen: https://belug.de/~lutz/pub/fcpci/ Dort findet man die Versionen für verschiedene Kernels. Hat man, wie ich, einen Kernel der Version 2.6.32-5-adm64 benötigt man das Archiv fritz-fcpci-2.6.31.tar.bz2. Dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bezug nehmend auf <a href="http://working-life.de/2010/10/27/sms-versand-mit-einer-fritzcard-unter-debian/">meinen Artikel auf dem Jahre 2010</a> möchte ich das ganze Prozedere für ein Debian 6 aktualisieren.</p>
<p>Auf der Seite von Lutz Willek kann man sich hier die Versionen anschauen: https://belug.de/~lutz/pub/fcpci/</p>
<p>Dort findet man die Versionen für verschiedene Kernels. Hat man, wie ich, einen Kernel der Version 2.6.32-5-adm64 benötigt man das Archiv fritz-fcpci-2.6.31.tar.bz2.</p>
<p>Dies wird herunter geladen und entpackt:</p>
<pre>server:/usr/local/src# wget https://belug.de/~lutz/pub/fcpci/fritz-fcpci-2.6.31.tar.bz2
server:/usr/local/src# tar xvjf fritz-fcpci-2.6.31.tar.bz2
server:/usr/local/src# cd fritz-fcpci-2.6.31/</pre>
<p>Dann wird im Unterverzeichnis lib die richtige Bilbiothek ausgewählt und mit einem Symlink angepasst.</p>
<pre>nagios:/usr/local/src/fritz-fcpci-2.6.31# cd lib
nagios:/usr/local/src/fritz-fcpci-2.6.31/lib# rm fcpci-lib.o
nagios:/usr/local/src/fritz-fcpci-2.6.31/lib# ln -s 64_fcpci-lib.o fcpci-lib.o
nagios:/usr/local/src/fritz-fcpci-2.6.31/lib#</pre>
<p>Wichtig ist, dass folgende Packte installiert sind, wobei sich die Version der linux-headers unterscheiden kann. Je nachdem welchen Kernel ihr installiert habt:</p>
<pre>apt-get install capiutils bzip2 make g++ gpp cpp autoconf isdnutils linux-headers-2.6.32-5-amd64</pre>
<p>Nach dem dies geschehen ist, wechselt man in das fcpci_src Verzeichnis und kompiliert die Sourcen.</p>
<pre>nagios:/usr/local/src/fritz-fcpci-2.6.31/lib# cd ../fcpci_src/
nagios:/usr/local/src/fritz-fcpci-2.6.31/fcpci_src# make clean
nagios:/usr/local/src/fritz-fcpci-2.6.31/fcpci_src# make all</pre>
<p>Nun wird das Kernel-Modul in das passende Verzeichnis kopiert und dem System bekannt gemacht. Danach wird es geladen.</p>
<pre>mkdir /lib/modules/`uname -r`/kernel/extras
cp fcpci.ko /lib/modules/`uname -r`/kernel/extras
depmod -a
modprobe -r fcpci
modprobe fcpci
modprobe capifs
modprobe capidrv</pre>
<p>Nun ist das System fertig und kann eine SMS verschicken. Probieren kann man dies mit dem Programm sms_client.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fworking-life.de%2F2011%2F08%2F18%2Fsms-versand-mit-einer-fritzcard-unter-debian-2%2F&amp;title=SMS%20Versand%20mit%20einer%20Fritz%21Card%20unter%20Debian" id="wpa2a_16"><img src="http://working-life.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://working-life.de/2011/08/18/sms-versand-mit-einer-fritzcard-unter-debian-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>telnet unter Windows 7</title>
		<link>http://working-life.de/2011/07/26/telnet-unter-windows-7/</link>
		<comments>http://working-life.de/2011/07/26/telnet-unter-windows-7/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 19:45:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Telnet]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://working-life.de/?p=136</guid>
		<description><![CDATA[Ich weiß nicht, warum telnet nicht mehr in der Standard-Installation von Windows 7 enthalten ist bzw direkt installiert ist. Auf jeden Fall kann man dies Nachträglich erledigen. In der Systemsteuerung das Menu Programme und Funktionen aufrufen und dort im linken Teil den Punkt Windows-Funktionen aktivieren oder deaktivieren anklicken. Es geht ein neues Fenster auf, in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß nicht, warum telnet nicht mehr in der Standard-Installation von Windows 7 enthalten ist bzw direkt installiert ist. Auf jeden Fall kann man dies Nachträglich erledigen. <strong><a href="http://working-life.de/wp-content/uploads/2011/07/telnet_1.png" rel="lightbox[136]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-138" title="Programme und Funktionen" src="http://working-life.de/wp-content/uploads/2011/07/telnet_1-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a></strong>In der <strong>Systemsteuerung</strong> das Menu <strong>Programme und Funktionen</strong> aufrufen und dort im linken Teil den Punkt <strong>Windows-Funktionen aktivieren oder deaktivieren</strong> anklicken.</p>
<p><a href="http://working-life.de/wp-content/uploads/2011/07/telnet_2.png" rel="lightbox[136]"><img class="size-thumbnail wp-image-139 alignleft" title="Telnet-Client auswählen" src="http://working-life.de/wp-content/uploads/2011/07/telnet_2-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Es geht ein neues Fenster auf, in dem man <strong>Telnet-Client</strong> anhaken muss. Nach einem Klick auf <strong>OK</strong> wird der Telnet-Client installiert. Nun kann er in der Eingabeaufforderung benutzt werden.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fworking-life.de%2F2011%2F07%2F26%2Ftelnet-unter-windows-7%2F&amp;title=telnet%20unter%20Windows%207" id="wpa2a_18"><img src="http://working-life.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://working-life.de/2011/07/26/telnet-unter-windows-7/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Page not found nach Update von Typo3</title>
		<link>http://working-life.de/2011/07/21/page-not-found-nach-update-von-typo3/</link>
		<comments>http://working-life.de/2011/07/21/page-not-found-nach-update-von-typo3/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 07:52:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Typo3]]></category>
		<category><![CDATA[CoolUri]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://working-life.de/?p=133</guid>
		<description><![CDATA[Auf einer Typo3-Installation wurde mir nach dem Update von 4.5.0 auf 4.5.3 der Fehler &#8220;Page not found&#8221; von CoolUri geworfen. Nach ein wenig suchen hab ich dann den Fehler gefunden. In den Extension Eigenschaften von CoolUri mussten die statischen Daten von CoolUri erneut importiert werden. Nach dem Klick auf den Button &#8220;Make updates&#8221;, dem löschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf einer Typo3-Installation wurde mir nach dem Update von 4.5.0 auf 4.5.3 der Fehler &#8220;Page not found&#8221; von CoolUri geworfen. Nach ein wenig suchen hab ich dann den Fehler gefunden. In den Extension Eigenschaften von CoolUri mussten die statischen Daten von CoolUri erneut importiert werden. Nach dem Klick auf den Button &#8220;Make updates&#8221;, dem löschen aller Caches und dem neu laden der Seite wurde die Seite wieder ordnungsgemäß angezeigt.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fworking-life.de%2F2011%2F07%2F21%2Fpage-not-found-nach-update-von-typo3%2F&amp;title=Page%20not%20found%20nach%20Update%20von%20Typo3" id="wpa2a_20"><img src="http://working-life.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://working-life.de/2011/07/21/page-not-found-nach-update-von-typo3/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

